Nur was nötig ist
NOKO ist für den Ernstfall gebaut – nicht für Profile oder Tracking. Für die Mitarbeit in einer Gruppe reicht ein Anzeigename; eine private Telefonnummer ist nicht erforderlich.
NOKO soll Vertrauen schaffen, ohne Schulen in ein Zertifizierungsprojekt zu ziehen. Hier die wichtigsten Punkte zu Datenschutz und Technik – verständlich und ohne Fachjargon.
Im Notfall müssen Informationen vertraulich und zuverlässig ankommen. Gleichzeitig wollen wir keine unnötigen personenbezogenen Daten sammeln. Deshalb setzen wir auf Datensparsamkeit, clientseitige Verschlüsselung sensibler Inhalte und eine nachvollziehbare Infrastruktur.
NOKO ist für den Ernstfall gebaut – nicht für Profile oder Tracking. Für die Mitarbeit in einer Gruppe reicht ein Anzeigename; eine private Telefonnummer ist nicht erforderlich.
Chatnachrichten, Alarmtexte und Anzeigenamen werden auf dem Gerät verschlüsselt, bevor sie in der Cloud gespeichert werden. So bleiben sensible Inhalte auch in der Datenbank geschützt.
Die Verbindung zu den Backend-Diensten läuft über HTTPS/TLS. Verwaltete Cloud-Speicher sind im Ruhezustand verschlüsselt; Schlüssel auf dem Gerät liegen in iOS Keychain bzw. Android Keystore.
Cloud Firestore und Cloud Functions sind für NOKO in der Region Berlin konfiguriert. Einzelne Firebase-Dienste – etwa Authentifizierung oder Push – können Daten außerhalb der EU verarbeiten.
NOKO nutzt ausgewählte Firebase- und Google-Cloud-Dienste. Google dokumentiert für diese Infrastruktur eigene Prüfungen und Zertifizierungen; das ist kein eigenes ISO-Siegel von NOKO, aber ein etablierter Cloud-Standard. Firebase Datenschutz-Informationen ↗
Rechtsverbindliche Details zur Datenverarbeitung stehen in unserer Datenschutzerklärung. Fragen von Schul-IT oder Datenschutzbeauftragten beantworten wir gerne unter support@noko-app.de.